Lyrics · Amber Glow Edition
[Verse 1]
Durch die Straßen der Stadt
zieht ein goldener Klang,
Herbstlicht fällt auf die Mauern,
ein alter, vertrauter Gang.
[Pre‑Chorus]
Ich hör die Schritte der Jahre,
die Stimmen im alten Stein,
ein Echo von Rudolf Herzer,
zieht leise in mich hinein.
[Chorus]
Rudolstadt, mein Herbstmarsch,
getragen von Licht und Zeit,
die Heidecksburg im Glühen,
ein Wächter in Ewigkeit.
Rudolstadt, mein Herbstmarsch,
ein Lied, das weitergeht,
ein Klang aus alten Tagen,
der neu durch Herzen weht.
[Verse 2]
Über Remschütz weht der Wind,
durch Cumbach klingt ein Ton,
die Wege nach Pößneck offen,
ein Marsch in warmem Braun.
[Pre‑Chorus]
Ich spür die Kraft der Orte,
die mich durchs Leben trug,
ein Schritt, der weiterführt,
ein Herz, das niemals genug.
[Chorus]
Rudolstadt, mein Herbstmarsch,
getragen von Licht und Zeit,
die Heidecksburg im Glühen,
ein Wächter in Ewigkeit.
Rudolstadt, mein Herbstmarsch,
ein Lied, das weitergeht,
ein Klang aus alten Tagen,
der neu durch Herzen weht.
[Bridge]
Ein goldener Takt erklingt,
durch Mauern alt und schwer,
ein Marsch, der weiterklingt,
als wär Rudolf noch hier.
[Final Chorus]
Rudolstadt, mein Herbstmarsch,
getragen von Licht und Zeit,
die Heidecksburg im Glühen,
ein Wächter in Ewigkeit.
Rudolstadt, mein Herbstmarsch,
ein Lied, das weitergeht,
ein Klang aus alten Tagen,
der neu durch Herzen weht.